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Funktionsprinzip

Die Gülle wird einmal täglich aus dem Stall mit Hilfe einer Pumpe in die Vorgrube gepumpt.
Die Vorgrube braucht nur 2m x 2,5m x 3,3m groß zu sein.
 
Von dort wird die Gülle in ca. 100 kleinen Portionen von der Vorgrube mittels einer Exzenterschneckenpumpe in den ersten Fermenter gepumpt.
 
Auf dem Weg dorthin durchströmt sie einen Güllewärmetauscher und wird stetig aufgeheizt.
Die nachfolgenden Fermenter werden nach dem Überlaufprinzip gefüllt.
 
Die Fermenter und der Nachgärer sind auf 37,5 - 40,0°C durch eine Heizung aufgeheizt. In dem Fermenter und dem Nachgärer bilden sich die Methangase und werden über eine Gasleitung zum Motor geführt.
 
Das Methangas wird auf dem Weg dorthin gekühlt und entschwefelt. Hierzu wird eine Aktivkohleentschwefelung eingesetzt um eine möglichst hohe Gasqualität zu erzielen.
 
Der Motor im Container treibt den Generator an und erzeugt den Strom. Durch seine Abwärme erwärmt er Fermenter und Nachgärer. Die Restwärme steht zur freien Verfügung.
Aus dem Nachgärer wird der Gärrest ein- bis zweimal täglich mit einer Kreiselpumpe in das Gärrestelager gepumpt.
 
Die Steuerung
 
 
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